8. September 2018

An der Mathis-Orgel: Andreas Jost, Zürich


Andreas Jost erhielt seine Ausbildung als Organist bei R. Meyer, L. Lohmann, D. Sanger und Pater T. Flury. Er hat mit Erfolg an verschiedenen Wettbewerben teilgenommen. So wurde ihm am 52. Internationalen Orgel-Interpretations-Wettbewerb Nürn­berg der erste Preis und der Sonderpreis des Siemens Arts Pro­gram für die beste Interpretation eines Auftragswerks zuge­sprochen.
Er arbeitet heute als Organist am Zürcher Grossmünster und als Professor für Orgelspiel an der Zürcher Hochschule der Künste.
Neben der vertieften Pflege von Werken vergangener Jahr­hund­erte misst er der Entdeckung und auch Initiierung zeit­ge­nössischer Orgelkompositionen besondere Bedeutung bei. Er hat schon zahlreiche Uraufführungen gespielt. CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Wirken.


François Couperin (1668-1733)

» Offertoire sur les Grands jeux (Messe des Paroisses)


 Johann Sebastian Bach (1685-1750)
» Aria BWV 587 nach «air gracieusement» von François Couperin
» Wir Christenleut habn jetzund Freud
BWV 710, à 2 Claviers et pédale


Maurice Duruflé (1902-1986)
» aus der Suite op. 5
• Sicilienne • Toccata